





![]() | Heute | 23 |
![]() | Woche | 117 |
![]() | Monat | 285 |
![]() | Alle | 146686 |

Erster Versuch
Im Frühjahr 2005 sind wir schon richtig ungeduldig geworden. Es kam auch das nächste Buch aus der Anastasia-Reihe heraus, in dem berichtet wurde, wie in der ganzen Welt vor allem aber in Rußland die Ideen von Anastasia aufgegriffen wurden. Die Leute haben angefangen, eigene "Ahnensitze" zu errichten und sich in ganze Siedlungen zu organisieren. Es steckte richtig an. Im selben Buch waren auch die Adressen aus ganzer Welt aufgeführt, unter anderem auch aus Deutschland.
Es war eine Gruppe, die versuchte, eine Siedlung nach Vorstellungen Anastasias in Deutschland auf die Beine zu stellen. Wir haben sofort Kontakt aufgenommen. Wir hätten Glück, in ein Paar Tagen sei das nächste Treffen, sagte uns eine nette Frau. Es war auch nicht sehr weit weg, ca 140 km.
Wir haben uns sofort mit den Menschen sehr gut verstanden. Die Idee war, eine alte Mühle mit 15 Ha Land zu kaufen und darauf eine Siedlung für maximal 12 Familien zu bauen.
Es folgte eine sehr intensive Zeit. Wir traffen uns alle Paar Wochen und konnten das nächste Treffen kaum abwarten. Wir beschäftigten uns mit vielen wichtigen Dingen wie Kompost-Toilette und Strohballenbau, Vereinsgründung und Vermarktung von zukünftigen Überschüssen. Leider gab es zwei Hürden, die das ganze Projekt zum Fall brachten: 1. die Gemeinde hat Ihre Zustimmung nicht erteilt (... Es hört sich nach einer Sekte an! ...das Land wird "zersiedelt"... Da habe ich diesen Begriff zum ersten Mal gehört.) 2. Die Bank hat die Finanzierung platzen lassen.
| < Zurück | Weiter > |
|---|






